Hückelhoven (ots) - In den Medien wird sie gefeiert: Die gamescom 2013 in Köln. Über 340.000 Besucher in fünf Tagen und die Computerspielindustrie ist glücklich. Onlinespiele sind beliebt wie nie. Ergebnisse werden sofort über Facebook geteilt und geliked. Immer "ON" sein, immer mit seiner Community in Verbindung, immer das Smartphone geladen und was passiert wenn der Akku leer ist?
Das Online Vergleichsportal AsFro.de hat 1.000 Teilnehmer befragt: "Ist Ihr Kind oft online und wenn ja, über welchen Zeitraum?" Das Ergebnis ist erschreckend: 81,4 Prozent antworteten mit Ja. Über einen Zeitraum von mehr als 6 Stunden sind die Kids täglich online! 6 Stunden Googlen, Twittern, Facebooken und spielen!
Ob in der Schule, im Verein, zuhause oder unterwegs. Deutschlands Kinder und Jugendliche sind onlinesüchtig, denn wer mehr als 6 Stunden täglich ON ist, der gilt unter Fachleuten als süchtig. Obwohl die Onlinesucht den Begriff der Sucht beinhaltet, ist diese Klassifizierung eher umstritten, denn nichts deutet auf eine reelle körperliche Entzugserscheinung hin. Dennoch ist eine psychische Abhängigkeit klar erkennbar und schwer therapierbar.
Onlinesucht ist vergleichbar mit anderen Verhaltenssüchten wie Glücksspielsucht, Kaufsucht oder Alkoholsucht. Allein der Umgang mit dem Internet verschaffe den Abhängigen Euphorie und Befriedigung. Fachleute gehen davon aus, dass es fünf bis zehn Jahre dauern kann, bis exzessiver Internetgebrauch als Sucht anerkannt wird.
Die Umfrage steht im Netz unter: www.AsFro.de
Mittwoch, 11. September 2013
Mittwoch, 4. September 2013
Kinderarzt-Suche: Worauf Eltern Wert legen
Berlin (ots) - Wenn es um die Gesundheit der Kinder geht, legen Eltern hohe Maßstäbe an. Das gilt auch für die Auswahl des Kinderarztes. Eine Umfrage* unter 500 Müttern mit Kindern unter vier Jahren ergab: 83 Prozent der Mütter legen bei der Auswahl des Kinderarztes Wert auf Zeit, Geduld und Freundlichkeit. 70 Prozent folgen dem guten Ruf oder Empfehlungen von Freunden und Bekannten. Die räumliche Nähe und die Möglichkeit von kurzfristigen Terminen sind rund der Hälfte der befragten Mütter wichtig.
Nur 20 Prozent der Mütter machen laut der Umfrage* die Entscheidung für oder gegen einen Kinderarzt von der Ausstattung der Praxis und den Räumlichkeiten abhängig. Eine bedeutende Rolle bei der Suche nach einem Kinderarzt spielt aber dessen fachliche Qualifikation. Hebamme Annika Neher, selbst Mutter eines zweijährigen Sohnes, kennt die Wünsche der Eltern: "Der Kinderarzt sollte auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand sein und Diagnosen für Laien verständlich erklären können. Außerdem sollte er sich in die Gefühle der Eltern hineinversetzen können und ihre Sorgen ernst nehmen - egal ob es um einen banalen Schnupfen, Kinderkrankheiten oder die Entwicklung des Kindes geht."
Kinderarzt mit Impferfahrung gefragt
Von ihrer Arbeit mit Schwangeren und Müttern weiß Annika Neher, dass gerade das Thema Impfen bei Eltern viele Fragen aufwirft. Welche Impfungen sind wirklich notwendig? Wann muss ich mein Kind impfen? Wie kann ich mein Kind von der Impfung ablenken? Hier sind neben dem Kinderarzt auch Hebammen ein guter Ansprechpartner. "Während und nach der Schwangerschaft sind wir Hebammen für viele Mütter die erste Anlaufstelle", so Neher. "Wenn die Kleinen älter werden, wenden sich Eltern mit ihren Fragen oft direkt an den Kinderarzt. Ihnen ist es wichtig, dass der Kinderarzt Erfahrung mit dem Impfen hat und sich Zeit nimmt, sie bei diesem wichtigen Thema gut zu beraten."
Der Kinderarzt orientiert sich in der Regel an den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut. Diese rät Eltern, ihr Kind nicht nur gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Haemophilus influenzae Typ B, Kinderlähmung und Hepatitis B impfen zu lassen, sondern auch gegen weniger bekannte Krankheiten wie Pneumokokken-Infektionen. Die ersten Impfungen sollte der Säugling bereits nach Vollendung des zweiten Lebensmonats erhalten.
Neben den Anforderungen an die fachliche Qualifikation und das Einfühlungsvermögen des Kinderarztes gaben 54 Prozent der befragten Mütter an, dass ihnen die räumliche Nähe zur Arztpraxis wichtig ist. 50 Prozent nannten die Möglichkeit von kurzfristigen Terminen als ein Auswahlkriterium. "Eltern sollten darauf achten, dass die Praxen gut organisiert sind. Im Ernstfall will niemand mit seinem kranken und quengelnden Kind stundenlang im Wartezimmer sitzen", rät Hebamme Annika Neher.
Weitere Informationen zum Thema Impfen finden Eltern auf www.impftipp.de.
* TNS Emnid Umfrage unter 500 Müttern mit Kindern unter 4 Jahren, April 2013.
Checkliste Kinderarzt
Die Checkliste bietet Eltern eine Orientierung bei der Entscheidung
für den passenden Kinderarzt.
o Fachliche Kompetenz
o Einfühlvermögen, Geduld und Freundlichkeit des Praxispersonals
o Angemessener Umgang mit Kindern
o Der Arzt kann komplexe Sachverhalte verständlich erklären
o Gute zeitliche Erreichbarkeit
o Freundliche Atmosphäre in der Praxis
o Professionelle Ausstattung der Räume
o Sauberes Wartezimmer mit Spielecke
o Bei Bedarf: Spezialisierung
Kontakt und weitere Informationen:
Pfizer Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Linkstraße 10, D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 - 55 00 55 - 51088
E-Mail: presse@pfizer.com
Internet: www.pfizer.de
Nur 20 Prozent der Mütter machen laut der Umfrage* die Entscheidung für oder gegen einen Kinderarzt von der Ausstattung der Praxis und den Räumlichkeiten abhängig. Eine bedeutende Rolle bei der Suche nach einem Kinderarzt spielt aber dessen fachliche Qualifikation. Hebamme Annika Neher, selbst Mutter eines zweijährigen Sohnes, kennt die Wünsche der Eltern: "Der Kinderarzt sollte auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand sein und Diagnosen für Laien verständlich erklären können. Außerdem sollte er sich in die Gefühle der Eltern hineinversetzen können und ihre Sorgen ernst nehmen - egal ob es um einen banalen Schnupfen, Kinderkrankheiten oder die Entwicklung des Kindes geht."
Kinderarzt mit Impferfahrung gefragt
Von ihrer Arbeit mit Schwangeren und Müttern weiß Annika Neher, dass gerade das Thema Impfen bei Eltern viele Fragen aufwirft. Welche Impfungen sind wirklich notwendig? Wann muss ich mein Kind impfen? Wie kann ich mein Kind von der Impfung ablenken? Hier sind neben dem Kinderarzt auch Hebammen ein guter Ansprechpartner. "Während und nach der Schwangerschaft sind wir Hebammen für viele Mütter die erste Anlaufstelle", so Neher. "Wenn die Kleinen älter werden, wenden sich Eltern mit ihren Fragen oft direkt an den Kinderarzt. Ihnen ist es wichtig, dass der Kinderarzt Erfahrung mit dem Impfen hat und sich Zeit nimmt, sie bei diesem wichtigen Thema gut zu beraten."
Der Kinderarzt orientiert sich in der Regel an den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut. Diese rät Eltern, ihr Kind nicht nur gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Haemophilus influenzae Typ B, Kinderlähmung und Hepatitis B impfen zu lassen, sondern auch gegen weniger bekannte Krankheiten wie Pneumokokken-Infektionen. Die ersten Impfungen sollte der Säugling bereits nach Vollendung des zweiten Lebensmonats erhalten.
Neben den Anforderungen an die fachliche Qualifikation und das Einfühlungsvermögen des Kinderarztes gaben 54 Prozent der befragten Mütter an, dass ihnen die räumliche Nähe zur Arztpraxis wichtig ist. 50 Prozent nannten die Möglichkeit von kurzfristigen Terminen als ein Auswahlkriterium. "Eltern sollten darauf achten, dass die Praxen gut organisiert sind. Im Ernstfall will niemand mit seinem kranken und quengelnden Kind stundenlang im Wartezimmer sitzen", rät Hebamme Annika Neher.
Weitere Informationen zum Thema Impfen finden Eltern auf www.impftipp.de.
* TNS Emnid Umfrage unter 500 Müttern mit Kindern unter 4 Jahren, April 2013.
Checkliste Kinderarzt
Die Checkliste bietet Eltern eine Orientierung bei der Entscheidung
für den passenden Kinderarzt.
o Fachliche Kompetenz
o Einfühlvermögen, Geduld und Freundlichkeit des Praxispersonals
o Angemessener Umgang mit Kindern
o Der Arzt kann komplexe Sachverhalte verständlich erklären
o Gute zeitliche Erreichbarkeit
o Freundliche Atmosphäre in der Praxis
o Professionelle Ausstattung der Räume
o Sauberes Wartezimmer mit Spielecke
o Bei Bedarf: Spezialisierung
Kontakt und weitere Informationen:
Pfizer Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Linkstraße 10, D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 - 55 00 55 - 51088
E-Mail: presse@pfizer.com
Internet: www.pfizer.de
Abonnieren
Posts (Atom)